Aktuelle Informationen aufgrund von Covid-19

Hygiene und Infektionsschutz im Rettungsdienst. Ein Mitarbeiter, der den Rettungswagen desinfiziert, hat das Infektionsschutz-Set angelegt. Foto: Häfner/Malteser

Als Gesundheitsorganisation sieht sich der Malteser Hilfsdienst im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus in einer Pflicht gegenüber der Bevölkerung. Wir werden die bestehenden Dienstleistungen wo immer möglich und machbar weiterhin erbringen und dabei sowohl Kundinnen und Kunden als auch Mitarbeitende bestmöglich schützen.

In den für die öffentliche Daseinsvorsorge und Gefahrenabwehr wichtigen Bereichen stehen die Malteser bei voller Einsatzbereitschaft gut gerüstet bereit und im Bedarfsfall bewährt effizient - gemäß unserem Leitspruch "Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen"- in den Einsatz zu gehen. 

An wen können sich Menschen/Betroffene wenden?
Zunächst gilt, dass sich Betroffene an ihren Hausarzt wenden sollen. Dieser wird Betroffene anleiten, welche Schritte es einzuhalten gilt.

Gibt es weitere Stellen, an die ich mich wenden kann?
Neben dem Hausarzt kann jeder Betroffene die 116 117 wählen und hier um Rat fragen, bzw. Informationen erhalten.

Die Rufnummern sind nicht erreichbar oder konnten nicht helfen!
Wenden Sie sich an ihr örtliches Gesundheitsamt (deutschlandweite Übersicht nach PLZ: https://tools.rki.de/PLZTool/).

Gibt es weitere Anlaufstellen?
In Bayern gibt es eine Coronavirus-Hotline, die unter 09131 / 6808-5101 erreichbar ist. 


Interview mit Dr. Burkhardt Pfaff zur Corona-Pandemie

Seit 2010 ist der Allgemeinmediziner Diözesanarzt der Malteser im Bistum Regensburg. Derzeit ist er im kürzlich eingerichteten Krisenstab zur Corona-Pandemie ärztlicher Berater. Erfahrungen in der Stabsarbeit und bei Ereignissen mit vielen Menschen konnte Pfaff bereits beim Papstbesuch 2006 in Regensburg sammeln. Dort war er nicht nur ärztlicher Leiter, sondern auch der Notarzt Benedikts XVI. Pfaff war zudem ärztlicher Gesamtleiter des Ökumenischen Kirchentages 2010 in München und ärztlicher Leiter des Deutschen Katholikentags in Regensburg 2014.

Lesen Sie hier das Interview!


Interview mit Diözesanleiterin Baronin von Gemmingen zum Marienmonat Mai

Seit dem Mittelalter sind besondere Maiandachten bekannt, ab dem 17. Jahrhundert wird in der katholischen Kirche den ganzen Monat Mai hindurch Maria täglich besonders verehrt. Das knüpft an Bräuche an, die das Aufblühen der Natur feiern. Liebevoll werden Marienstatuen und -bilder mit üppigen Blumen geschmückt.

Adelheid Baronin von Gemmingen ist nicht nur Diözesanleiterin der Malteser in der Diözese Regensburg, sondern auch Gründerin und Ehrenpräsidentin der Deutschen Hospitalité Unserer lieben Frau von Lourdes.

Dieser Verein ist die koordinierende Stelle aller Helfer im deutschsprachigen Raum für den Wallfahrtsort Lourdes in Frankreich. Heute zählt der Verein über 350 Mitglieder. Wir wollen mit ihr darüber sprechen, wie die Mutter Gottes uns durch diese schwierige Zeit begleiten und beistehen kann. 

Lesen Sie hier das gesamte Interview!


Aktuelle Nachrichten

Glitzermasken wie aus dem Märchen

Geflüchtete spenden selbst genähte Behelfsmasken. Die ersten Ergebnisse aus dem Behelfsmasken-Nähprojekt der Malteser Integrationslotsen Regensburg...