Kinder- und Jugendhospizdienst

Lebensverkürzend bzw. schwer erkrankte Kinder, Eltern oder Geschwister
verändern die Beziehung und wirken sich auf die gesamte Familie aus. Oft gerät
das Familiensystem ins Wanken – Kraft und Hoffnung schwinden. Die Familie
zu stärken und Hoffnung zu geben, stellen wir in den
Mittelpunkt unseres Angebots. Unsere geschulten, ehrenamtlichen Hospizbegleiter sind feste Bezugspersonen für die Familien. Egal, ob es um erkrankte
Kinder, um erkrankte Eltern oder um die gesunden Geschwister geht: Die Hospizbegleiterinnen und -begleiter kommen nach Hause und begleiten Sie in allen
Lebenslagen und schenken dadurch ein Stück mehr Lebensqualität.
Hospizarbeit im Kinder- und Jugendbereich sollte nicht nur mit Sterben, Tod
und Trauer verbunden werden. An erster Stelle stehen die Unterstützung und
Entlastung der Familie. Durch unsere Arbeit möchten wir den Familien ein
Stück Normalität in dieser belastenden Situation schenken.

Weitere Informationen entnehmen Sie unserem Flyer

Ihre Ansprechpartnerin in der Diözese Regensburg

Rebecca Marchese

Rebecca Marchese
Koordinatorin ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst
Tel. 0871 923 30 40
Mobil 0160 / 946 51 497
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Trauergruppen

Trauergruppen

Kinder und Jugendliche in den Trauergruppen haben ein gemeinsames Schicksal oder Erlebnis: Eine nahestehende Person ist gestorben. Dies kann Jahre zurückliegen oder auch erst einige Wochen. In der Gruppe oder auch in der Einzelbegleitung schöpfen Kinder und Jugendliche in einem geschützten Rahmen die Hoffnung, dass trotz des schweren Verlustes ein Weiterleben möglich ist.

Hospiz in der Schule

Hospiz in der Schule

Schon Kindern ab der dritten Klasse wird auf altersgerechte und kreative Weise vermittelt, dass Leben und Sterben untrennbar miteinander verbunden sind. Wir gehen in die Schulen und geben den Kindern beispielsweise im Rahmen einer Religions- oder Ethikstunde die Möglichkeit, Fragen zu Krankheit, Sterben, Tod, Trauer und Trösten zu stellen.

Letzte Hilfe Kurse

Letzte Hilfe Kurse

Als Gegenstück zur Ersten Hilfe sollen interessierte Bürgerinnen und Bürger ohne medizinische oder pflegerische Kenntnisse lernen, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten benötigen.